Staffel 1 - Wenn Hochzeitsfotografen heiraten - Peggy & Ingo verraten: So war’s bei uns



Ist es persönlich, wenn ein Hochzeitsfotograf seine eigene Hochzeit auf seiner Seite veröffentlicht? Definitiv ja.

Und wie persönlich ist es, wenn wir die Hochzeitsfotos von unseren Brautpaaren veröffentlichen dürfen? Wir finden keinen Unterschied.
Das wissen wir zu schätzen.
Heute vor 14 Jahren gaben Ingo und ich uns das Jawort. Ein idealer Zeitpunkt, unseren ersten Blogbeitrag vorzustellen. Er handelt von uns. Wir fanden es angemessen, Euch mit einem kleinen Auszug von unserer Hochzeit einen Einblick in unsere Geschichte zu geben.
Die Zeilen sind aus meiner Sicht als Braut geschrieben.
Bei der Entstehung dieses Beitrages und unserer Reise in wunderbare Erinnerungen haben wir uns viele Gedanken gemacht und sorgsam entschieden, was hier seinen Platz finden wird und was wir liebevoll in unseren Herzen bewahren. Aus Liebe zu uns selbst.

Auch in unserem Blog respektieren wir die Privatsphäre und werden Euch ganz bewusst Aufnahmen zeigen, die entweder unsere Brautpaare allein zeigen oder Personen in Unschärfe fallen lassen.

So haben wir geheiratet - Staffel 1


der Heiratsantrag





Unser Aufgebot

Das war bei uns recht spannend. Wir hatten uns für unsere Trauung im Celler Schloss entschieden. Die Standesbeamtinnen kannten uns aus der Kameraperspektive. Sie freuten sich sehr, uns auch in Celle trauen zu dürfen. Dann machten wir uns an die Terminfindung. Sie gestaltete sich schwieriger als gedacht, denn: Wir hatten nur zwei Daten frei, als Hochzeitsfotografen waren wir ja selbst gut gebucht. Auweia, dabei hatten wir uns extra neun Monate vor unserem Wunschtermin mit dem Standesamt in Verbindung gesetzt. Und so kam es, dass unser Tag Der 26. August werden sollte. Aus Erfahrung wussten wir, dass in diesem Monat oft die Sonne warm scheint, das Licht für´s Brautpaarshooting ideal ist. Wir hatten auch den August von Anfang in die enge Auswahl gefasst. Das hatte also geklappt. Nun konnten die Planungen beginnen.




Mein Brautkleid

Ingo trägt ohne Ausnahme Jeans kombiniert mit T-Shirt oder Hemd. Auch im Winter. So. Hab ich mir den Kopf zerbrochen! Irgendwann fiel mir ein, dass meine Wahl evtl. leichter wird, wenn er zuerst sein Dress hat. Aus heutiger Sicht war das ein guter Einfall. Wir fuhren nach erfolgloser Suche in Celle shoppen und zu meiner Überraschung verließen wir Hannover mit einem Outfit für Ingo, das später auch die Familie überraschte. - Glücklicher Weise passte sein Outfit sich meiner Traumfarbe für mein Hochzeitskleid prima an. Seht Euch die Fotos an. Ach, auf die dürft Ihr ja noch ein wenig warten. Mein Schatz trägt etwas völlig anderes, als viele gedacht hatten. Wer jetzt glaubt, danach verstaubte die Klamotte im Schrank, täuscht sich. Ingo hat schon einige Male danach seinen Dress getragen. Und sich wohl darin gefühlt. Mir ist übrigens während unserer Planung aufgefallen, dass neben dem Hochzeitslook die Namensgebung für Gäste eine enorme Neugier weckt. Kennt Ihr das auch?




Meine Schuhe

Als Hochzeitsfotografen war uns klar: Ich brauch zwei Paar Schuhe, denn spätestens abends beim Tanzen verlangen meine Füße danach. Gesagt, getan. Dachte ich. In dem Jahr schien es keine Schuhe zu geben, die ich mir im Kopf ausgemalt hatte. Ich lief und lief und lief. Und kam an. Zwei Wochen vor unserer Trauung fand ich endlich das Paar Schuhe für abends. Gerade noch Zeit genug, um sie einzulaufen. Kennt Ihr den Tipp, mit Büchern auf dem Kopf zu spazieren, damit Ihr als Braut eine majestätisch gerade Haltung bekommt? Ich habe es nie probiert. Ich glaube, ich hätte mich bei dem Versuch schlapp gelacht, weil mir die Bücher nacheinander auf die Füße geflogen wären. Hilfreich ist diese Übung aus Erzählungen tatsächlich. So berichten mir manche Bräute.




Fortsetzung folgt…
In meinem nächsten Beitrag erfahrt Ihr von von unserer Location, meinem Strauß und einiges aufregendes mehr.
Ihr Lieben, habt hochzeitsverliebte Zeiten und sicher bis bald.




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